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Kleine Wilde. Bissige Welpen. Blicklose Augen. Schauen ohne Gesicht. Raumschaffende Körper, die Leere umrahmend. Durchschauen der Leiber. Sender, Stachel, Fühler: An ihrer Peripherie, wo sich die Körper mit der Umgebung verbinden, gehen sie in animalische oder in technoide Formen über. In der Luft um die Gestalten lässt die Einbildungskraft nach, die sich an den Körpern entzündete. Dort zeigt sich die Illusion: Es sind nur Stangen und Schrauben, es ist nur ein Ast. Sie sind dreidimensionale Bilder für Körper, dinggewordene Zeichen, zeichenhafte Dinge. Der Blick des Betrachters ist es, der sie liest und lebendig macht, das Bedürfnis des Betrachters ist es, das ihnen Atem einbläst, er animiert sie mittels seiner Einbildungskraft, die der Künstler geweckt hat.

FRANK SCHAUSEIL | Arbeiten 1

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IMPRESSUM | © BEI FRANK SCHAUSEIL | DRESDEN | ANNO DOMINI 2012

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